Geopathie  (Blog-Beitrag im Juli 2025)

Schläfst du schlecht?
Wachst du nachts (häufig) auf?
Bist du sehr krank?
Musst du sogar nachts auf die Toilette?

Erdstrahlen, Wasseradern und E-SMOG können die Regenerationsabläufe im Körper derart stören, so daß chronische Krankheiten entstehen.
 
Der Begriff des Geomanten, der Geopathie ist etwas Neuzeitliches. Die Untersuchung der Erdstrahlen mithilfe eines Haselzweiges ist schon tausende von Jahren alt.
Diese Arbeitsweise ist den Menschen, mit z.B. der Inquisition, dem Materialismus und der Ärztegläubigkeit ausgetrieben worden.
Vor allen Dingen wird in D praktisch jeder Rutengänger für bekloppt erklärt oder mindestens belächelt:
 
Steter Tropfen höhlt den Kopf!
 
Die Wasseradern verlaufen in verschiedenen Höhen im Erdreich. Diese können den Schlaf stören oder teilweise gute Energie geben.
In der Natur gibt es ein ausgleichendes Prinzip zwischen links- und rechtsdrehender Rotation, wobei das eine nicht schlechter ist als das andere. Es ist wie es ist.
In der linksdrehenden Variante, ist sie für den Menschen eher störend. Gute Energie geben die rechtsdrehenden Adern. Links und rechtsdrehende Adern können sich ausgleichen. Der Mensch schläft ausgeruht und erholt.
Im Pflanzen- und Tierreich gibt es Arten, die das eine oder das andere bevorzugen oder sich lieber an diesen Orten aufhalten.
 
In den Gesteinsbrüchen ist es ähnlich. Sie entstehen häufig im Gebirge, wenn sich (tief) in den Gesteinsschichten etwas bewegt. Allerdings gibt es auch im Flachland Gesteinsbrüche.
 
Zusätzlich gibt es noch Globalgitter, die die ganze Erde auf und über der Oberfläche überspannen. Diese sind nach den Entdeckern im 19. Jh benannt, wobei es Gittersysteme wohl schon tausende Jahre gibt, und die Menschen früher auch von der Existenz und damit umzugehen wussten.
 
Das Hartmanngitter verläuft in der Nord/Süd bzw. West/Ost Achse und hat eine Maschenweite von ca 1-1,5 Metern. Auf den Linien dieses Gitters ist es geopathologisch unauffällig. Die Kreuzungspunkte sind nur in einem Fall schlecht, dann wird dort wird Energie (vom Menschen) abgezogen.
 
Das Currygitter verläuft diagonal zum Hartmanngitter und die Maschenweite beträgt 2,5-4 Meter.
Dieses Gitter ist für den Menschen (die Linien sowie die Kreuzungspunkte) komplett nicht gut. Wenn dann auch noch Wasseradern und Hartmanngitter dazukommen (kreuzen), wird die Energie noch weiter heruntergezogen und Krankheiten entstehen.
Hier muss also schon besondere Beachtung gegeben werden!
 
Ein ganz extremes System wurde von Anton Benker entdeckt. Dieses verläuft auch in Nord/Süd bzw. West/Ost Richtung. Das System ist ein 3D-Würfel mit einer Kantenlänge von 10-12 Metern.
Diese Würfel (Benker-Kuben) sind für sich schon so extrem energiezehrend, daß auf den Linien gerne Burn-Out und Stress entstehen können.
 
Die Kreuzungspunkte (durchmengt mit verschiedenen Linien) sind der Super-Gau! Hier können richtig extreme Krankheiten wie z.B. MS und neurologische Probleme entstehen.
 
Niemand weiß woher diese Gittersysteme kommen oder wie sie entstanden sind. Vielfach werden kosmische Einflüsse vermutet, da die Systeme nur auf der Erdoberfläche zu finden sind und NICHT unterirdisch!
Alle Gitternetzlinien durchdringen Gebäude bis in die obersten Stockwerke. Es ist also egal ob man im Hochhaus schläft. Die Linien betreffen dich dann auch!
 
Ein weiteres Indiz ist, daß der Mondstand die Messwerte beeinflusst.
Für mich stellt sich die Frage, warum die Gittersysteme praktisch geradlinig mit wenig Abweichungen, ähnlich zum Längen und Breitengradsystem, sind.
In der Natur gibt es keine Geraden, keine Würfel. Alles ist ungleichmäßig, elliptisch, rund, geschwungene Formen.
Man sagt, es gibt keine zwei gleiche Schneeflocken.
 
Sind diese Gitter künstlich?
Und wenn ja, wer macht das und warum?
Wer will uns denn mürbe machen?
Nachdenken erwünscht und erforderlich.
(Geschrieben mit Herzblut und KI (kognitive Intelligenz))

Heldenreise  (Blog-Beitrag im Juni 2025)

Ich möchte euch auf eine kleine Reise mitnehmen.
Eine kleine Geschichte.
 
Es kommt mir vor als wenn es gestern war.
 
Es war das Jahr 2013. Ich hatte mich gerade von meiner Frau getrennt.
Hoch im Norden von Deutschland wohnten wir mit 2 Kindern in einer Kleinstadt in der Nähe von Hamburg. Wir hatten eine Doppelhaushälfte, Auto, Jobs.
Vielleicht kommt es euch bekannt vor.
 
Nun saß ich in dieser kleinen 2-Zimmer Miet-Wohnung im 1. Stock, auf meinem roten Sofa.
Es war karg eingerichtet und nur das Nötigste war vorhanden, aber ich brauchte nicht mehr.
Es war manchmal gar nicht so einfach die Stille auszuhalten. Die Stille im Außen.
 
Im Innern was die Hölle los. Das Geplapper vom Verstand, vom Ego.
 
Und nun saß ich da und wusste nicht weiter.
 
Das Gute war, daß ich jeden Abend mit einer guten Freundin telefonierte. Sie ist Heilerin, und mit ihr konnte ich über alle Themen reden. Auch diese magischen, mystischen Dinge. Dinge wie: Tierkommunikation, geistige Welt wahrnehmen, Energien fühlen.
Einiges von diesen Dingen hatte ich geübt, manchmal ging es gut, manchmal nicht so.
 
Die Freundin hatte mal einen Kater. Einen Europäisch Kurzhaar. Ein dunkles, ganz besonders gezeichnetes Fell. Ganz außergewöhnlich, ungewöhnlich, nicht nur das Fell. Sondern der ganze Kater.
Dieser nannte sich Parzival. Ich hatte ihn kennengelernt, bevor er über die Regenbogenbrücke ging.
 
Plötzlich hatte ich das Gefühl, daß er neben mir auf dem roten Sofa saß. Also, wie soll ich sagen, als Energie, als Geistwesen. Dann sagte er einen Satz zu mir.
Allerdings verschwendet er nicht viele Worte, sondern in einem Wort kann er das Universum erklären.
Er sagte: "Für dich würde ich wiederkommen!"
 
BÄM!!!
 
Ich hatte Tränen in den Augen und ein starkes, unbekanntes Gefühl ging meinen Körper rauf und runter. An Atmen war nicht zu denken!
Schnappatmung nenne ich das.
Ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich daran denke!
 
Als ich mich beruhigt hatte, geht das überhaupt nach so einer Aussage, erzählte ich das der Freundin.
Die war einigermaßen außer sich. Ja, warum denn??? War irgendwas los? Habe ich irgendwas nicht gemerkt?
 
Der Kater Parzival hatte mal bei ihr gewohnt. Zu ihr hatte er damals gesagt: "Ich komme nicht wieder!"
Da kann ich verstehen, daß sie außer sich war! Da kommt der Kater zu so einem dahergelaufenen Typen und sagt: "Für dich würde ich wiederkommen!" Da können die Wogen schon mal hochgehen! Jedenfalls war das schon ziemlich aufregend!
 
Es kam, wie es kommen musste, die Freundin wurde meine spätere Ex-Freundin. Ich habe sie einfach geheiratet.
Ich glaube Parzival hat es initiiert. Der macht nichts ohne Grund. Wie alle unsere tierischen Begleiter.
 
Was ist mit dem Kater heute?
Er kam 2021 zu uns. Mit Pauken und Trompeten.
 
Das ist allerdings eine ganz eigene Geschichte.
Geschrieben mit Herzblut und KI (kognitive Intelligenz)

Wünschelrute  (Blog-Beitrag im Mai 2025)

Ich möchte euch von einem coolen Experiment erzählen, das wir durchgeführt haben.
 
Am Anfang des Jahres reisen wir auf eine Insel im Mittelmeer.
Unsere Freunde wohnen schon länger auf Zypern und wir dürfen dort mit im Haus übernachten.

Es ist Winter und die Temperaturen sind recht kühl bis angenehm für uns Nordlichter.
 
Das Experiment besteht daraus Störfelder mit Winkelruten zu suchen. Das habe ich noch nie gemacht und unsere Freunde auch nicht.
Diese Ruten können aus Draht-Wäschebügeln ganz einfach und schnell gebastelt werden. Der Such-Vorgang ist ähnlich zu Wünschelruten, Pendel und Tensoren.

Wir überlegen uns, Störfelder um den Pool herum zu suchen. Um die Ergebnisse später zu vergleichen, schicke ich alle ins Haus.

Ich versuche mich gedanklich darauf einzulassen. Im meinem Kopf stelle ich mir die ganze Zeit die Frage: "Zeige mir Störfelder." Ihr könnt euch wohl denken: "Das war wohl nix!". 
 
Der zweite Versuch ging schon besser. Ich habe die passende Frage gestellt und versucht loszulassen, um den Kopf frei zu bekommen. Endlich finde ich zwei Störfelder! Nun wollen unsere Freunde es ebenfalls versuchen. Sie starten und finden die gleichen Punkte wie ich. Das ist doch ein cooles Ergebnis! Noch nie haben wir so etwas durchgeführt und so ein Erfolg kommt dabei heraus!

Was ich damit auch sagen möchte ist, das kann jeder machen!
Bastelanleitungen für Ruten gibt es genug!

Die Liebe und der Tod  (Blog-Beitrag im April 2025)

Ich glaube ich kenne inzwischen keinen Menschen mehr, der nicht unmittelbar mit dem Sterben eines lieben Menschens oder Tieres konfrontiert worden ist.
 
Aber wie ist das eigentlich mit der Liebe und dem Tod? Dürfen wir trauern, wenn wir jemanden sterben lassen müssen? Ist es vermessen jemanden zu vermissen, wenn er/sie wieder zurück zur Quelle geht? Wir meinen, dass wir alle diese Fragen mit "Ja", beantworten können.
 
Wir sind hier, um die Erfahrung zu machen, ein geliebtes Wesen zu "verlieren" und wir sind hier, um so zu lieben, dass es unfassbar schmerzt, jemanden loszulassen. Und wir sind auch hier, damit wir uns gegenseitig unterstützen können, wenn jemand sehr traurig ist. Das und vieles mehr, macht uns zu menschlichen Wesen.
 
Liebe ist – in dieser Materie – unfassbar!
Fast unnötig zu sagen, dass jeder anders trauert.
Fast unnötig zu sagen, dass es unmöglich ist, zu behaupten, jemand, der zu lange trauert, habe eine Depression und nur Medikamente könnten helfen.
Was heißt es eigentlich "zu lange trauern"? Was dient als Bemessungsgrundlage? Statistiken?
Ist es wirklich schon so weit, dass wir uns in Statistiken drücken lassen?
Niemand. Wirklich niemand kann beurteilen wie schmerzhaft ein Verlust wirklich ist.
 
Und niemand kann wirklich beurteilen, wie sehr wir jemand anderen lieben.
Das sind alles Gefühle, die jeder anders wahrnimmt.
Selbst wenn jemand noch so empathisch, noch so feinfühlig ist, keiner kann tatsächlich 1:1 fühlen, wie es dem Gegenüber wirklich geht.
Keiner kann es den anderen ansehen wie sehr jemand betroffen ist.
 
Was man aber auf jeden Fall sagen kann, ist, dass wir jede Sekunde auf dieser Erde genießen sollten und uns nicht im "Klein-Klein" oder im Streit mit anderen verlieren sollten.
Wir wissen einfach nicht, wann wir entscheiden, zurück ins unendliche Licht zu gehen...
 

März und die Gefühle.  (Blog-Beitrag im März 2025)

Der Frühling steht vor der Tür, die Vögel tirilieren und die ein oder andere Blume steckt wagemutig ihren Kopf aus der Erde.
Auch Lebensgeister erwachen langsam wieder und somit unsere Frühlingsgefühle. Aber wie ist das eigentlich mit unseren Gefühlen?
Es gibt Menschen, die sagen, dass man seine Gefühle im Griff haben sollte und andere behaupten, dass man ihnen freien Lauf gewähren sollte.
Was ist nun richtig?
Zuerst einmal: Es gibt keine guten und keine schlechten Gefühle. Gefühle wollen gefühlt werden. Dafür sind sie da. Die hohe Kunst ist es, sie wahrzunehmen und sich nicht für längere Zeit darin zu verlieren.
 
Dazu eine kurze Anekdote: Vor einiger Zeit im Bode-Tal im Hochharz. Ich, keine Kraft, Lust und Energie mehr einen Schritt vor den anderen zu tun, während meine Begleitung vor Tatendrang strotzte. Der Anstieg zum Hexentanzplatz, erschien unfassbar mühsam und wenig erstrebenswert.
Ich wurde immer ungnädiger und ungehaltener, bis mich schlussendlich echte Wut packte! Ich wollte nicht mehr und sollte den steilen Weg nach oben stiefeln??? - Ohne mich!
Mit dieser Wut im Bauch, jagte ich den steilen Weg hoch, kam völlig ausgepumpt oben an und… … die Wut war weg! Einfach so. ...und es hatte sich definitiv gelohnt!
 
Was ich daraus lernte? Wut kann ein Antriebsmotor sein und Wut ist eines der Gefühle, die wir hier auf diesem Planeten lernen dürfen.
Ist es deswegen legitim, seiner Wut freien Lauf zu geben und sich und andere in eine Wolke aus diesem Gefühl zu tauchen? - Ich meine nicht.
Was hätten wir davon? - Gar nichts!
Wut als persönlichen Antriebsmotor zu nutzen oder möglicherweise auf einen toten Gegenstand wie einen Punching-Ball einzuschlagen, mag helfen.
 
Wir denken, dass man seinen Gefühlen gerne eine Ausdrucksform geben darf, solange dabei niemand (Mensch, Tier oder Umwelt) zu Schaden kommt. Es ist natürlich wieder eine Herausforderung, wenn eine niedrige Schwingung freigesetzt wird und irgendjemanden "trifft", aber…
 

Februar und die Aufmerksamkeit.  (Blog-Beitrag im Februar 2025)

Neulich waren wir nach längerer Zeit mal wieder auswärts essen.
Da wir seit ca. 2019 dazu übergegangen sind, unser Essen zu segnen und uns bei allen Lebewesen für das Mahl zu bedanken, waren wir natürlich ein bisschen verwirrt, wie schnell und hastig andere um uns herum ihr Essen in sich hineinschaufeln und nicht einmal dem Gegenüber ein bisschen ihrer Zeit widmen.
 
Natürlich sind wir nicht naiv und denken, dass unser Verhalten gegenüber dem Essen auch andere dazu veranlassen muss, das Gleiche zu zelebrieren, aber es wäre doch schön, wenn wir uns gegenseitig die liebevolle Aufmerksamkeit schenken, die wir verdient haben!
Einfach einmal nicht alle Nas' lang auf das Handy schauen, sondern dem Anderen ins Gesicht sehen...? Sehen wie es ihm geht? Austauschen und nicht nachsehen, was irgendjemand irgendwo am anderen Ende der Welt gerade tut und den Messenger-Status überprüfen? Dem Gegenüber zuhören, ein angeregtes Gespräch führen oder einfach nur das gemeinsame Essen genießen?
 
Vielleicht bin ich eine "hoffnungslose Romantikerin", aber wenn ich mit jemandem essen gehe, möchte ich auch, dass wir uns umeinander kümmern und nicht mit den Gedanken ganz woanders sind, womöglich schon wieder am Handy fummeln. Oder wie seht ihr das?
 
Auch sind wir fest davon überzeugt, dass ein bisschen mehr Aufmerksamkeit sich selbst (Was esse ich da eigentlich?) und anderen gegenüber, die Welt zu einen friedlicheren Ort machen könnte.
Das hat nämlich auch etwas mit Selbstliebe zu tun und wenn es mehr Selbstliebe geben würde, dann würde es mit Sicherheit keine Kriege mehr geben. Jens - unser Freund - bietet dazu seinen kostenlosen Selbstliebe-Workshop (am 13.02.2025 um 19.00 Uhr) an und den können wir von ganzem Herzen empfehlen!
 
In diesem Zusammenhang haben wir letztens mit Freunden die Mahlzeit gesegnet und ich muss zugeben, dass ich so etwas noch nie zuvor erlebt hatte: Die Energie war so heftig, dass wir alle kribbelnde Hände und Füße hatten und auch das Essen irgendwie gehaltvoller schmeckte. Das war echt der Mega-Hammer!
Resümee: Einzeln sind wir großartig (jeder für sich), aber zusammen sind wir unschlagbar!!!
Aber wie kann man neue Freunde gewinnen, wenn man nur mit einem technischen Gerät herumhantiert? Ich glaube, dass das unmöglich ist, auch wenn uns die KI was anderes suggerieren will. Wer will schon mit einer Hochleistungsmaschine befreundet sein? Wir nicht!
 
Vielleicht das nächste Mal, einfach das Handy zu Hause lassen (ist eh besser für die eigene Gesundheit s. Strahlung) und das "Essen gehen" genießen?
Das Jahr ist ja noch jung und vielleicht ist dies eine Anregung für einen weiteren guten Vorsatz für 2025?
 

 

Januar und die Gesundheit für das neue Jahr.  (Blog-Beitrag im Januar 2025)

Seit Jahren schlafe ich nicht wirklich durch.
Der Schichtdienst forderte natürlich auch seinen Tribut, aber es darf doch mit der Zeit mal besser werden?
 
Also in den ganzen letzten Jahren energetischen Hausputz durchgeführt:
Wasserader und Energiebahnen mit Schutz umhüllt, Wände, Böden und Decken mit Licht ausgelegt, unerwünschte Gesellen herausgebracht. Sogar andere Heiler haben hier noch einiges getan, was ich nicht unerwähnt lassen möchte.
 
Mona sagte schon öfters, ich solle nicht so oft am Handy rumdaddeln und das WLAN war ihr auch ein Dorn im Auge.
 
Also haben wir versucht unsere Wohnung funkfrei zu bekommen, da die Funkwellen unseren menschlichen Körper stark beeinträchtigen.
Es wird zwar von offizieller Seite verharmlost und irgendein Grenzwert festgelegt, aber wie stark schädigt es wirklich?
Der erste Griff, ist natürlich WLAN komplett aus und dafür LAN-Kabel verlegt. Den Schreibtisch näher an den Router und noch USB-LAN Adapter für die Tablets und Handys besorgt, DECT Telefon auf ECO-Modus. Das bedeutet etwas Umgewöhnung, aber es geht.
 
Wogegen wir erstmal nichts tun können, ist außerhalb der Wohnung. Da haben wir nur Kleidung, die gut schützt..
Ich habe ein paar Shops (z.B.: radiasmart) gefunden, die einiges an tollen Dingen anbieten!
 
Mein Gefühl ist, daß ich im Mittel besser (durch-)schlafe.
 
Und was kannst du tun?
 
Du kannst genauso deine WLAN-Nutzung (Handy-Nutzung usw.) einschränken.
Mindestens nachts kannst du alles mögliche ausschalten.
Lies den Abschnitt auf unserer Homepage bezüglich Strahlung. Dort habe ich einiges geschrieben.
Ich habe eine Liste vorbereitet, mit Dingen, die du tun kannst!
Sprich mich an und ich schicke sie dir kostenfrei! Wir können auch einen Termin vereinbaren und dann schauen wir uns das gemeinsam an!
Das geht auch online!
Frank

 

Der Dezember und die Weihe-Nacht.  (Blog-Beitrag im Dezember 2024)

Ja! Richtig gelesen! Weihe-Nacht.

Unsere Vorfahren haben die wichtigsten Jahreskreisfeste (Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche usw.) sehr ausführlich und ordentlich gefeiert. Aber die Weihe-Nacht war etwas ganz besonderes: Die Winter-Tag-und-Nacht-Gleiche (Tag und Nacht sind gleich lang) - ist übrigens immer in der Nacht vom 21. auf den 22.12. (die erste Nacht der Raunächte – dazu später mehr).

Diese besondere Nacht wurde heiß ersehnt. Wusste man doch, dass es das Ende des langen Winters bedeutete und das Licht nach 3 Tagen – also am 24.12. - wieder am Horizont auftaucht. (Die Sonne verschwindet in den kalten Polarnächten – zur dunklen Jahreszeit für 3 Tage vollständig und taucht dann langsam wieder auf – jeden Tag ein bisschen mehr, bis sie wieder voll da ist und der Frühling ins Land zieht. Der Zyklus des Jahreskreises beginnt von vorne.)

Die Weihe-Nacht, also die geweihte Nacht, bedeutete auch, das der Frühling bald wieder ins Land zog und man sich schon Gedanken über die erneute "Bestellung" der Äcker machen konnte. Auch bedeutete es, dass die für den Winter eingelagerten Nahrungsmittel zwar immer knapper wurden, aber die Aussicht auf frisches, neues Grün, die kalte Zeit leichter machte. Man hatte also vielerlei Gründe die geweihte Nacht intensiv zu feiern.

Es gab aber bestimmte Bevölkerungsgruppen, die das heftige Treiben an so einem Fest unterbinden und auch die liebevoll-intensive Verbindung zu Mutter Erde unterdrücken wollten und somit wurde kurzerhand die "Weihnacht" erfunden, mit allem Drum und Dran… Man konnte ja nicht einfach solche Feiern abschaffen, aber zumindest in "die richtigen" Bahnen lenken!

Jesus Christus, dem diese Nacht dann geweiht worden ist, ist wahrscheinlich im Frühling zur Welt gekommen! Das nur nebenbei.

Und die Raunächte – übrigens ohne "h" geschrieben – haben zwar einen Bezug zur Weihe-Nacht, weil die Wintersonnenwende voller Magie steckt, aber sie haben damit eigentlich gar nichts zu tun: Die Menschen wussten, dass der "Vorhang" zwischen den Welten außerordentlich dünn wurde und das man in dieser Zeit, keine "schlafenden Hunde" wecken, sondern diese ruhig, magisch und besinnlich verbringen sollte. 
Ich (Mona) habe noch gelernt, dass man keine Wäsche waschen und aufhängen sollte, weil es Dämonen anlockt und es dann zu Todesfällen kommen kann!

Die Raunächte sind halt intensiv magisch. Seinen Ursprung hat der Brauch vermutlich in der Zeitrechnung nach einem Mondjahr. Ein Jahr aus zwölf Mondmonaten umfasst nur 354 Tage. In allen einfachen, Mondkalendern, werden die auf die 365 Tage des Sonnenjahres fehlenden elf Tage – beziehungsweise zwölf Nächte – als „tote Tage“ eingeschoben. Spannend oder? Wir sagen heute: "Die Zeit zwischen den Jahren!"

Die Frage, die sich jeder stellen darf, ist auch hier, warum der uralte "Mondkalender" abgeschafft wurde, um einen "künstlich" erzeugten Sonnenkalender zu etablieren? 


 

Das traurige Herz  (Blog-Beitrag im November 2024)

Es war einmal ein Herz, das war sehr, sehr traurig – unendlich traurig.Verzweifelt setzte es sich ins Gras. Hier wollte es bleiben. Es gab ja doch nichts anderes mehr als Traurigkeit.

“Hallo!”, hörte es plötzlich eine freundliche Stimme. “Was machst du hier so allein auf der Wiese?” “Ach”, antwortete es. “Kannst du nicht einfach weitergehen – ich will hier einfach sitzen und warten, dass alles zu Ende ist. Lass mich einfach sterben. Ich bin so unsagbar traurig.”

“Ach so - du bist nur traurig. Weißt du denn gar nicht, was für ein großes Glück das ist?” “Wieso sollte das denn wohl ein Glück sein? Du warst bestimmt in deinem ganzen Leben noch niemals wirklich traurig, sonst würdest du so einen Unsinn nicht von dir geben. Geh jetzt weiter, ich habe genug von dir!”

“Tja”, seufzte das freundliche Herz, “so mag es vielleicht aussehen. Aber glaube mir, mir ging es soooo viel schlechter als dir.” “Quatsch! Schlechter als mir kann es dir gar nicht gegangen sein. Ich sage doch: Du hast keine Ahnung!”
“Du hast Recht, ich war nie so traurig wie du.”
“Siehst du”, triumphierte das traurige Herz, “sag ich doch.”
“Weißt du, ich war nicht traurig, ich war gar nichts mehr. Mir war alles egal – nein - nicht einmal das, ich hatte gar kein Gefühl mehr. Wahrscheinlich hätte ich mir gewünscht, einfach nur traurig zu sein, aber ich wusste schon gar nicht mehr, wie sich das anfühlt.”

Jetzt horchte das traurige Herz doch auf. Sollte es einen Zustand geben, der noch schrecklicher sein konnte als das, war es gerade fühlte?
“Hmm”, machte es, “ich kann es mir gerade überhaupt nicht vorstellen wie es ist, wenn man gar nichts mehr fühlt.”
“Na ja – erstmal eigentlich nicht wirklich schlecht. Bei mir war es so, dass ich erst überhaupt nicht bemerkt habe, dass mir meine Gefühle abhanden gekommen sind, als sich mein Leben von jetzt auf gleich durch dieses schreckliche Unglück komplett verändert hatte. Zunächst habe ich einfach nur funktioniert. Alle - außer mir - haben sich gewundert, dass es mir nichts auszumachen schien, was passiert war. Ich sagte mir: Ist jetzt eben so, wie es ist. Ändern konnte ich ja sowieso nichts.”

“Ja – aber jetzt kommst du mir ziemlich aufgeräumt vor. Wie kommt es, dass du wieder so fröhlich sein kannst, dass es für mich schon fast nicht mehr auszuhalten ist?”

“Ich hatte zum Glück eine liebe Freundin. Der ist es gelungen mir klar zu machen, dass ich meine Fröhlichkeit, meine Tatkraft und alles was mich vorher ausgemacht hat, eingetauscht hatte, nur um nicht traurig zu sein. Nach vielen, vielen Gesprächen und unzähligen Umarmungen war ich endlich soweit, die Mauer, die ich um mein Herz gebaut hatte, einreißen zu lassen. Dafür gibt es tatsächlich Spezialisten. Auch das hat mir meine Freundin erzählt.
Natürlich tat es unglaublich weh, der Traurigkeit ins Gesicht zu sehen. Aber nachdem ich ihr erlaubt hatte, bei mir zu sein, wurde es nach und nach besser. Wirklich! Schon das Traurig sein fühlte sich tausendmal besser an, als gar nichts zu fühlen. ...und langsam, wirklich langsam, haben sich die anderen Gefühle wieder bei mir eingefunden. Nicht nur die positiven, sondern auch die anderen, wie z. B. die Wut, denn auch die gehören dazu.

Jetzt habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, den traurigen Herzen zu sagen, dass sie stolz auf sich sein können, wenn sie die Traurigkeit erst einmal zulassen. Und wenn mir eines wie du begegnet, kann ich aus Erfahrung sagen: Lass auch du es zu, wenn du traurig bist, aber verliere dich nicht in dem Gefühl. Lade die Traurigkeit ein, von Zeit zu Zeit bei dir Platz zu nehmen und du wirst recht bald merken, dass es einen Unterschied macht.”

“Wie soll ich denn die Traurigkeit einladen, wenn sie schon den ganzen Platz, den ich habe, einnimmt?”

“Dabei kann dir ein Trick helfen:
Stell dir vor, sie hat kurz den Raum verlassen und ist vor die Tür gegangen. Stell dir weiter vor, du öffnest ihr freundlich die Tür, bietest ihr einen Platz auf deinem Sofa an und setzt dich zu ihr. Vielleicht kommt ihr ins Gespräch und du wirst feststellen, dass sie durchaus spannende Freunde hat. Es kann sein, dass sie dich sogar bittet, die Akzeptanz einzuladen. Denn dann hätte die Traurigkeit endlich wieder mal Zeit für sich, weil sie nicht dauernd das Gefühl haben müsste, dich nicht allein lassen zu können.

...und wenn erstmal die Akzeptanz da ist, ändert sich ohnehin alles."

 

Wer dabei Unterstützung benötigt, seine Herzmauer abzubauen: Hier geht's lang!


 

In welcher Welt möchtest du leben?  (Blog-Beitrag im Oktober 2024)

Heute möchten wir einen Gedanken aus der Herz-Superhelden-Challenge von Jens Tell aufgreifen:

Wir alle wissen ja ziemlich genau, wie wir NICHT leben wollen.

Wenn du dir jetzt aber mal eine Welt vorstellst, in der du wirklich leben möchtest, wie würde diese Welt aussehen?
Was wäre dir wichtig?

Wenn genau jetzt eine gute Fee vorbeikäme und dir genau diese Frage stellen würde, wie wäre deine Antwort wenn es keinerlei Beschränkungen gebe?

Könntest du dir vorstellen, dass wir eine völlig andere Gesellschaftsstruktur hätten?

Eine Welt voller Liebe, ohne Egoismus?
Eine Welt in der du altern könntest ohne alt (im Sinne von gebrechlich) zu werden?
Eine Welt, in der die Individuelle Gemeinschaft gelebt wird? 
Eine Welt, in der alle genau das tun dürfen, was sie am besten können und am liebsten tun?
Eine Welt, zusammen mit anderen Wesenheiten – Engeln, Elfen, Drachen oder Einhörnern und viele weitere – und wir mit diesen auch noch mühelos kommunizieren könnten?
Oder, oder, oder...

...nimm dir ein wenig Zeit und komm mal ins Spüren. Vielleicht nimmst du dir sogar einen Stift und bringst deine Gedanken zu Papier. Das hilft ungemein um klarer zu sehen.

Wir sind auf jeden Menschen angewiesen, der seine Herzmauer abbauen abbauen möchte, damit die Welt eine bessere werden kann.